Dezember 2016: HdAK: Schauspiel Köln - Stadt sehen

Am 13. Dezember gibt die Projektleitung des Schauspiel Köln einen weiteren Zwischenbericht über das Projekt  „Die Stadt von der anderen Seite sehen“. Labor Fou und Knüvener Architekturlandschaft sind mit der Komplizenschaft „Raumfähre“ dabei - das Spannungsfeld von öffentlichen Raum und Mobilität steht hier im Mittelpunkt. Wie werden wir uns zukünftig in der Stadt bewegen?

Projekt
HdAK


Oktober 2016: Schauspiel Köln - Raumfähre

Wir sind weiter unterwegs in Mülheim und bis in die Innenstadt. „Stadt sehen“ aus der Perspektive der Fussgänger, Radfahrer und Schiffspassagiere:

„ROUTE 1: Labor Fou und Architekturlandschaft haben sich dem Thema Mobilität gewidmet und fahren vom Carlswerk in einer dreistündigen Radtour durch Nischen und Niemandsländer des Kölner Stadtdschungels zum Offenbachplatz.  Bitte bringen Sie ihr eigenes Fahrrad mit.“ (Foto: Isabel Finkenberger)

Projekt
Schauspiel Köln


September 2016: Ausstellungsarchitektur Karl IV.

Am 15. September wird die Ausstellung „Karl IV. Ein Kaiser in Brandenburg“ im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam eröffnet. Knüvener Architekturlandschaft hat dazu die Ausstellungsarchitektur in den historischen Räumen des Kutschstalls entwickelt. Auf über 500 qm werden prächtige Kunstobjekte aus dem 14. Jahrhundert - eingebettet in aktuelle Forschungsergebnisse - gezeigt.

Projekt
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte


Juli 2016: Ausstellung „da! Architektur in und aus Berlin“

Thomas Knüvener ist Mitglied in der Jury für die Jahresausstellung der
Architektenkammer Berlin. Diese zeigt jährlich etwa 60 beispielhafte Arbeiten von Berliner Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern, die von einen externen Jury ausgewählt werden. Die Ausstellungseröffnung ist am 10. März 2017, 20 Uhr im stilwerk Berlin.

da! Architektur in und aus Berlin 2017


Juli 2016: Schauspiel Köln - Raumfähre

Mit der „Raumfähre“ wird das Projekt von Labor Fou und Architekturlandschaft für das Schauspiel Köln fortgesetzt. "Mülheim – vermessen" hat stichprobenartig öffentliche Räume in Mülheim erkundet, um deren Dimensionen und Nutzungen zu verstehen. Diese Orte sind dabei Bühne des Lebens wie auch Verkehrsraum gleichermaßen. Und trotz der oft trennenden Wirkung durch Verkehrsströme bedeutet Mobilität auch beweglich sein und Möglichkeiten haben.

Nun wird mit Mülheimer Bürgern eine Intervention im öffentlichen Raum als Beitrag zum Gesamtprojekt im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik umgesetzt.

Projekt
Schauspiel Köln
Nationale Stadtentwicklungspolitik


Juni 2016: Tag der Architektur

Am 25. Juni 2016 ist die Campuserweiterung der Hochschule Niederrhein für die Öffentlichkeit am Tag der Architektur in Nordrhein-Westfalen geöffnet. Alle Bürger und Interessierte sind eingeladen, dass vor etwas mehr als einem Jahr eröffnete Gelände von 10:30 - 15:00 zu besichtigen. Durch ein enges Zusammenspiel von Architektur und Landschaft entsteht ein zeitgemäßer, attaktiver Freiraum für Studierende, Hochschulangehörige und die Öffentlichkeit gleichermaßen.

Im Rahmen von Führungen um 11 und 13 Uhr erläutert Thomas Knüvener den Entwurf. In Anschluß daran findet jeweils eine Führung zum Gebäude von karzel will karzel Architeken statt.

Projekt
Tag der Architektur


Mai 2016: 1. Preis Realisierungswettbewerb Schulzentrum in Weinheim

Beim Realisierungswettbewerb Schulzentrum mit Zweifeldhalle in Weinheim haben v-architekten und Architekturlandschaft den 1. Preis gewonnen. Wir freuen uns sehr über den Erfolg!

Die Albert-Schweitzer-Grundschule und die Johann-Sebastian-Bach-Förderschule werden zusammen an einem Standort neu errichtet. Das bestehende Kulturhaus wird dabei räumlich und funktional integriert. Die Freianlagen schaffen den Übergang von den Pausenbereichen in die umliegenden Sportanlangen in der Neckarebene.

Projekt
Wettbewerb


Mai 2016: Moderation BDA Gespräch Domforum Köln

Der Anteil der Fahrräder am modal split ist in den letzten Jahren in Köln kontinuierlich gestiegen und life style Phänomene wie critical mass, bei dem sich bis über 1000 Radfahrer monatlich in der Innenstadt treffen, zeigen den offensichtlichen Wandel in der städtischen Mobilität. Die Stadt Köln hat drauf reagiert und lässt seit dem Frühjahr 2014 ein Radverkehrskonzept für die Innenstadt und Deutz erarbeiten, dass in diesem Jahr beschlossen werden soll. Nach dem bisherigen Stand wird an vielen wichtigen Orten vorgeschlagen, den nur begrenzt vorhandenen Raum stärker zu Gunsten der Radfahrer umzuverteilen und ganze Fahrspuren zu Radtrassen zu machen.

Die Frage, wie diese Veränderungen im öffentlichen Raum gestaltet werden sollen, ist Thema des BDA Montagsgesprächs am 23. Mai 2016 im Domforum. Thomas Knüvener diskutiert mit Peter Gwiasda, VIA; Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister Köln Innenstadt; Peter Lemke, stellvertretender Fahrradbeauftragter der Stadt Köln und externen Experten.

BDA Köln


April 2016: Rouse Gallery Penn State University

Die Projekte von Architekturlandschaft und urbanegestalt werden in einer eigens konzipierten Ausstellung an der Penn State University gezeigt. Unter dem Titel „urbane Landschaft - Projects in Context by Johannes Böttger & Thomas Knüvener“ sind Realisierungen und Preise der letzten Jahre zu sehen eingebettet in den regionalen Kontext und mit Projekten, die eine Vorbildfunktion übernehmen wie den Siedlungsbau von Wilhelm Riphahn oder dem Landschaftspark Nord von Peter Latz. Die Ausstellung läuft bis zum 2. Juni.

Rouse Gallery


März 2016: Artikel zu HSNR in Garten + Landschaft

Wir freuen uns über den Bericht in der Zeitschrift Garten + Landschaft in der Ausgabe März 2016 über unser Projekt der Campuserweiterung der Hochschule Niederrhein in Krefeld.

Zeitgleich ist Knüvener Architekturlandschaft mit dem 2. Bauabschnitt beauftragt worden.

> Projekt
> Garten + Landschaft


März 2016: Stadtprojekt des Schauspiel Köln

„Die Stadt von der anderen Seite sehen“ ist der Titel eines über zwei Jahre laufenden Projektes des Schauspiel Köln, das die momentane Entwicklung vom Interimsstandort Mülheim und der Gesamtstadt kritisch betrachtet. Zum Auftakt findet eine theatrale Konferenz statt, in der die Teilnehmer und die Organisatoren zusammen ausschwärmen, um zu entdecken und Gedanken zu entwicklen. Labor Fou und Knüvener Architekturlandschaft leiten eine Gruppe, die Mülheim erheben, vermessen, zählen, …

> Projekt
> Schauspiel Köln


Februar 2016: Vortrag im Haus der Architektur Köln

Vor dem Rathaus des Kölner Stadtteils Nippes verläuft in dramatischer Hochlage die Stadtbahntrasse der Linie 13. In Höhe des dritten Obergeschosses befinden sich auf massiven Betonstützen die Schienenanlagen und die Haltestelle Neusser Straße / Gürtel und bilden gleichsam ein Dach. Der darunter liegenden Bereich liegt brach.
Studierende der FH Dortmund haben im einer Sommerakademie unter der Leitung von Thomas Knüvener Entwürfe erarbeitet, die eine vielfältige (Zwischen)Nutzung ermöglichen. Die Konzepte stellt Thomas Knüvener im Rahmen der Diskussion im HdAK zur zukünftigen Gestaltung des Niehler Gürtels vor.

> Haus der Architektur Köln


Dezember 2015: Wahl in die Vertreterversammlung der AKNW

Zum 9. Dezember haben die Wahlen zur Vertreterversammlung der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen stattgefunden. Thomas Knüvener ist als ein Vertreter des Bund Deutscher Architekten BDA in der bis 2020 laufende Periode gewählt worden. Dieses Gremium ist das höchste Organ der Kammer; die auch „Architektenparlament“ genannte Versammlung kommt zusammen, um über berufspolitische Grundsatzfragen zu beraten, politische Beschlüsse zu fassen und um den Haushalt der Architektenkammer NRW zu verabschieden. Der BDA setzt sich für mehr Qualität in unserer gebauten Umwelt ein.

> AKNW
> BDA


Stuckeman School Lecture and Exhibit Series 2015-2016

"Each year the Stuckeman School Lecture and Exhibit Series hosts vibrant, thought-provoking professionals, educators, builders, artists, and icons from the fields of architecture, landscape architecture, and graphic design." (aus der Vorankündigung) Thomas Knüvener und Johannes Böttger sind Teil der aktuellen Vortragsreihe der Stuckeman School der Penn State University und werden am 6. April 2016 dazu in State College, PA sein.

2015-16 Schedule


Juni 2015: Fachpreisrichter Wettbewerb Universität Kassel

Die Universität Kassel schreibt zusammen mit der Pfeiffer-Stiftung für Architektur zwei Wettbewerbe aus, die die Umnutzung und das Weiterbauen einer ehemaligen Industriehalle und zweier Villen des 19. Jahrhunderts beinhalten. Er richtet sich an Studierende der Universität, wobei geplant ist, die beiden Bauvorhaben mit deren Beteiligung umzusetzen. Zuerst sollen die "Kopfbauten" der Gottschalke-Werke zu einem Studierendenzentrum umgebaut werden, darauf folgt die Villa Rühl als Tagungszentrum. Thomas Knüvener ist Fachpreisrichter bei beiden Wettbewerben. (Abb. Universität Kassel)

> Wettbewerb


Mai 2015: Buchvorstellung Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

In „Die Mark Brandenburg unter den frühen Hohenzollern. Schriften der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg”  erscheint ein Beitrag zur von Knüvener Architekturlandschaft gestalteten Ausstellung im HBPG in Potsdam. In ihrem Text beschreiben Peter Knüvener, Thomas Knüvener und Werner Ziems Konzeption und Wirkung der Schau. Am 6. Mai 2015 findet die Vorstellung des Buches im HBPG statt.

> Projekt

> Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte


April 2015: Scout beim kooperativen Verfahren Parkstadt Süd

Die Stadt Köln beginnt mit dem kooperativen Verfahren zur Beplanung der "Parkstadt Süd" - dem Großmarktareal und dessen Umgebung. Es wird ein gemischt genutztes Quartier entstehen und der Grüngürtel wird bis zum Rhein verlängert. Urban Catalyst Studio und Neubig Hubacher moderieren das Verfahren. Thomas Knüvener ist einer der lokalen Scouts, die interessierte Bürger auf Spaziergänge durch das Planungsgebiet zum "Ressourcensammeln" mit nehmen.

> Parkstadt Süd


Dezember 2014: Kaminabend im Kloster

Zum Thema "Stadtbildprägende Architektur des 21. Jahrhunderts - Nachhaltige Stadtentwicklung und architektonische Strategien für die Urbanisierung" ist Thomas Knüvener der Moderator einer Diskussion mit Prof. Dr. Lutz Beckmann, Prof. Gesche Grabenhorst, Prof. Christoph Mäckler und Uda Visser. Deppe Backstein organisiert das Gespräch im historischen Kloster Frenswegen nunmehr zum zweiten Mal als Gedankenaustausch zwischen Experten und Architekten der Region (Abb. Deppe).

> Diskussion


November 2014: Eröffnung Campuserweiterung in Krefeld

Die Erweiterung des Campus Süd der Hochschule Niederrhein in Krefeld wird eröffnet. Ein Institutsneubau wird in neue Freianlagen mit einer Gesamtfläche von 4 Hektar eingebettet. Kern und Verbinder zum bestehenden Campus ist die Grüne Mitte, ein Park der den vorhandenen Baumbestand mit großzügigen Rasenflächen verbindet.

> Projekt


November 2014: Podiumsdiskussion KAP Forum

Im Rahmen des Wettbewerbs, "Stadt im Wandel – Stadt der Ideen" werden im KAP-Forum wieder die Preisträger der diesjährigen Wettbewerbsaufgabe "Lebensräume schaffen!" zu sehen sein. Mit dem Motto 2014 "Lebensräume schaffen!" wurde der Fokus auf neue Wohnformen im Kontext der Aufwertung Öffentlichen Raumes gerichtet. Am 13. November 2014, 19 Uhr findet zum Abschluss der Ausstellung eine Podiumsdiskussion mit Rafael García Sacristán, Thomas Knüvener, Theresa Keilhacker, Sabine Voggenreiter und Dr. Joachim Bauer und der Moderation durch Andreas Grosz statt.

plattformnachwuchsarchitekten.de

KAP Forum


Oktober 2014: Bilder des Wandels - die Stadt in privaten Fotos

Manche Veränderungen sind plötzlich und gut wahrnehmbar, viele Wandlungsprozesse jedoch verlaufen über einen längeren Zeitraum und sind schwieriger zu fassen. „Vorher-Nachher Bilder“, die einen bestimmten Ort im Abstand mehrere Jahre zeigen, sind hilfreich, um diesen Wandel zu veranschaulichen.

Die Kölner und alle Interessierten sind aufgerufen, in ihrer privaten Sammlung zu stöbern und Fotos ihrer Wohnstraße oder auch anderer Straßenräume in Köln einzureichen. Diesen Bilder werden dem heutigen Zustand gegenübergestellt und während der BDA-Landesreihe Resource Stadt in der Stadtbibliothek ausgestellt. Zur Eröffnung sprechen Prof. Andreas Fritzen und Thomas Knüvener, Dr. Felix Hinz hält dazu einen Vortrag zu Public History.

Bilder des Wandels


September 2014: Gateway Großmarkt - Eingang für ein neues Stadtviertel

Der Großmarkt im Kölner Süden zieht an einen anderen Ort und ein neues Stadtviertel soll hier entstehen. Es liegt günstig am Bahnring, allerdings bisher ohne Haltestelle. Diese als Eingang zum Quartier zu konzipieren mit der Schnittstelle zur neuen Nord-Süd-Stadtbahn und neuen öffentlichen Räume ist Aufgabe des internationale Workshop „Gateway Großmarkt – Entrance to a new city quarter“, konzipiert und geleitet von den Hochschuldozenten Thomas Knüvener, Johannes Böttger und Rüdiger Karzel. Die Teams aus Studierenden der FH Köln, Penn State University und Texas A&M sollen dabei „in kürzester Zeit ein Statement über die komplexe städtebauliche Situation entwickeln“. Dazu findet ein öffentlicher Vortrag von Martin Knuijt, OKRA Utrecht/NL statt. Die Ergebnisse werden am 26.09. öffentlich präsentiert und zur Diskussion gestellt.

plan14-parcours


August 2014: Moderation BDA Gespräch Domforum Köln

Zum dritten Mal lädt der BDA zum Montaggespräch über die Zukunft des "schnellsten" Stadtteil Kölns ein. Jetzt steht ein besonderer Aspekt in Ehrenfeld im Fokus: Freiräume. Dies umfasst Straßen, Plätze und Parks – Räume, die zu großen Teilen in Besitz der öffentlichen Hand sind, wo die Stadt also eine besondere Verantwortung für deren Entwicklung trägt. Ausgehend vom Heliosgelände könnte beispielsweise die „Low Line“, eine ehemalige Bahntrasse, bis zum Stadtwald führen. Dieses Projekt wird von Sabine Voggenreiter, Köln präsentiert und mit dem bereits realisierten Gleisbogen in Zürich verglichen, den Patrick Altermatt, Zürich vorgestellt. Auf dem Podium diskutieren weiterhin Joachim Bauer, Stadt Köln und Ralf Klemm, 1. Stellvertretender Bürgermeister Köln-Ehrenfeld.

BDA Köln


Juni 2014: Expertengespräch Rheinisches Revier

Der Lehrstuhl Landschaftsarchitektur der RWTH Aachen lädt zusammen mit der Stiftung Kathy Beys und der Innovationsregion Rheinisches Revier zu einem Expertengespräch zum Rheinisches Revier ein. Dabei wird diskutiert, wie sich die Region von einer stark vom Braunkohletagebau geprägten Landschaft zukünftig vielseitiger entwickeln kann. Teilnehmer sind neben Frank Lohrberg und Matti Wirth von der RWTH Aachen, Joachim Diehl (Innovationsregion Rheinisches Revier), Michael Eyll-Vetter (RWE Power AG),  Kai Fischer (:terra nova), Thomas Knüvener (Pennsylvania State University / Architekturlandschaft) und Brigitte Scholz (Alanus Hochschule Alfter).


Mai 2014: Vortrag beim Werkbund Symposium

1914 veranstaltete der Deutsche Werkbund in Köln die große Ausstellung, zu der unter anderem Bruno Taut sein berühmtes "Glashaus" baute. Anlässlich der hundertjährigen Wiederkehr des Ereignisses findet nur wenig entfernt vom ehemaligen Ausstellungsgelände das Symposium "Zwischen Kunst und Industrie – Wandlungen einer Idee” statt, dass überprüft, wie heute der Zusammenhang zwischen Gestaltung und Produktion ist. Thomas Knüvener spricht insbesondere zur Deponie Leppe und dem Projekt metabolon, wo durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Betreiber und Planer ein besonderer Ort entstanden ist. (Abb. DWB)

Symposium


Mai 2014: Öffentliche Präsentation Studio Neumarkt Köln

Auf der Grundlage des Masterplan Innenstadt für Köln haben Studenten der Penn State University im Studio Neumarkt Köln von Johannes Böttger und Thomas Knüvener Konzepte für einen der wichtigsten Plätze der Stadt erarbeitet. Durch die Konzentration des Verkehrs auf der Südseite ergibt sich die Möglichkeit die Platzfläche an den übrigen Seiten direkt bis an die Gebäude heran zu führen und ganze neue Qualitäten für den öffentlichen Raum zu entwickeln. Zum Abschluss des Semester werden die Projekte im Kölner Stadthaus ausgestellt und der Leiterin des Amtes für Stadtplanung, Frau Müller und vielen Mitarbeitern der Verwaltung präsentiert, um eine Diskussion über die zukünftigen Möglichkeiten des Neumarkts anzustoßen.


März 2014: Anerkennung Balingen Mühltorplatz

Im geladenen Wettbewerb zur Wohnbebauung und Platzgestaltung am Mühltor erhält der Beitrag von Architekturlandschaft in Zusammenarbeit mit Amann Burdenski Munkel Presser eine Anerkennung. Der ungewöhnliche streng rechtwinkelige Stadtgrundriss des Klassizismus trifft im Planungsareal auf den Flussraum der Eyach. Die Wohnbebauung nimmt den historischen Standort der Mühle auf und gliedert die Baumasse in drei Gebäude: Abschluss des klassizistischen Blocks, Haus am Fluss und dazwischen der Baukörper am ehemaligen Mühlkanal. Der Platzraum südlich hiervon ist geprägt durch das einheitlichen Kleinsteinpflaster mit Solitärbäumen, die die Vegetation vom Fluss in die Stadt führen.

> Projekt


November 2013: Interview

Durch die Energiewende sind jahrzehntelange Gewissheiten in Frage gestellt - nicht nur was die Atomenergie anbelangt, auch alle anderen Energieträger stehen vor Umbrüchen. Die Braunkohleförderung im Rheinland bewirkt extreme Veränderung in der Landschaft und soll nach Plan noch bis mindestens 2045 laufen. Einen Ausblick auf die Zeit danach sowie die Potentiale und Schwierigkeiten gibt ein Artikel der Stadtrevue mit einem Interview mit Thomas Knüvener. Architekturlandschaft war beim Regionale 2010 Projekt terra nova beteiligt und hat sich in Lehre und Forschung mit den dortigen postindustriellen Nachfolgelandschaften befasst.

> Stadtrevue


November 2013: 2. Preis Umfeld Pfarrkirche St. Bartholomäus Köln

Für die Neuordnung des Umfelds der Pfarrkirche St. Bartholomäus wird Architekturlandschaft gemeinsam mit Böttger Architekten mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Die Kirche im Stadtteil Porz – Urbach liegt zwei Meter über dem Hauptzugang Frankfurter Straße. Der Kirchvorplatz und die Straße werden über eine großzügige Treppe über Eck verbunden. Um St. Bartholomäus wird eine Sequenz von Vorplatz über die nach Süden gerichtete Treppenanlage mit Sitzgelegenheiten bis zum neue Platz am Kirchenchor vorgeschlagen. Dieser Platz wird zusätzlich gefasst durch das Hospiz, das neu platzierte Pfarrheim und einer neue Seniorenresidenz.

> Projekt


September 2013: plan14-prolog

Der plan14-prolog widmet sich dem Thema „Architektur im Kontext: Entwicklung urbaner Lebensräume jenseits von Masterplan und Fassadendiskussion“. In am 5. Oktober finden dazu in der DQE-Halle jeweils Dialoge statt. Oliver Bormann und Thomas Knüvener diskutieren zur Fragestellung „Wie werden aus den Verkehrsflächen der Städte urbane Räume des öffentlichen Lebens?“.

> plan14-prolog